Auslöseverzögerung
Auch bekannt als Auslösevorlauf. Kategorie: Fotografietechniken
Die Auslöseverzögerung ist die Zeitspanne zwischen dem Auslösesignal und dem Moment, in dem die Kamera das Bild tatsächlich belichtet. Sie unterscheidet sich je nach Kameramodell und ist immer dann relevant, wenn sich das Motiv bewegt, da es sich während der Verzögerung weiterbewegt.
So setzt PhotoRobot es ein
Bei der Non-Stop-Aufnahme löst die PhotoRobot-Steuereinheit die Kamera vor jedem Zielwinkel aus. Der Wert „Trigger advance“ muss höher sein als die Auslöseverzögerung der Kamera; das Beispiel von PhotoRobot nennt etwa 90 ms bei einer Kamera mit 80 ms Verzögerung. Bei mehreren Kameras berücksichtigt die SynchroBox die individuelle Verzögerung jeder Kamera. Wie Sie sie messen, erklärt die SynchroBox-Anleitung.
Auf photorobot.com ansehen
Verwandte Begriffe
- Fast Spin: Aufnahmemodus von PhotoRobot, bei dem während der kontinuierlichen Drehung des Drehtellers fotografiert wird, statt bei jedem Winkel anzuhalten.
- SynchroBox: PhotoRobot-Steuergerät für mehrere Kameras, das jede Kamera mit eigenem Vorlauf auslöst; bis zu 8 Kameras pro Gerät, mehrere Geräte lassen sich koppeln.
- Fernauslösekabel: Ein Kabel, das die Kamera von einem externen Gerät aus auslöst, etwa von der Steuereinheit eines Roboters.
- Belichtungszeit: Wie lange der Kameraverschluss geöffnet bleibt; beim Blitzen friert in der Regel stattdessen die Blitzdauer die Bewegung ein.
Wo dieser Begriff auf photorobot.com vorkommt
Erwähnt auf 1 Seite von photorobot.com:
- PhotoRobot SynchroBox – Funktionen & Einrichtung, Benutzerhandbuch (Handbuch)
Sie löst das Problem, das beim Arbeiten mit Kameras mit unterschiedlichen Auslöseverzögerungen entsteht, und eine Einheit unterstützt bis zu 8 Kameras.