Packshot-Fotografie – Was sie ist und wie Sie sie umsetzen

Packshot-Fotografie – Was sie ist und wie Sie sie umsetzen

Die Packshot-Fotografie ist ein Teilbereich der Produktfotografie und legt Richtlinien für Aufnahmen eines Produkts fest, in der Regel mit Verpackung und Etikettierung.

Sparen Sie Zeit und fassen Sie den Inhalt dieser Seite zusammen
Wählen Sie Ihr Tool aus, um eine Zusammenfassung dieser Seite zu erstellen:

Was ist Packshot-Fotografie?

Die Packshot-Fotografie (auch „Pack Shot“ oder „Packaging Shot“) ist eines der jüngeren Teilgebiete der Produktfotografie. Packshots sind Standbilder oder bewegte Bilder eines Produkts und kommen überall zum Einsatz – von Magazinen und Werbetafeln bis zu Katalogen und E-Commerce-Seiten. Sie zielen darauf ab, das Produkt wirklichkeitsgetreu darzustellen, teils samt Verpackung und Kennzeichnung. So wird das Produkt nicht nur so gezeigt, wie es im Geschäft erscheinen würde, sondern auch in einer Weise, die dem Ruf des Produkts entspricht.

Packshots sind den GS1-Bildstandards in einigen Punkten ähnlich und für Marketing- und Vertriebsteams weltweit ein wertvolles Werkzeug. Sie bereichern nicht nur die Produktpräsentation in Print und Online, sondern können auch ein starker Reiz sein, der die Wiedererkennung des Produkts im Regal auslöst. Eine akkurate Produktdarstellung führt wiederum zu mehr Verkäufen und stärkt zugleich den Ruf von Produkt und Marke. Wie bei jeder Produktfotografie gilt jedoch: Qualität zählt. Und Qualität setzt Know-how und die passende Ausrüstung voraus.

‍

Packshot-Fotografie im Studio

‍

In diesem Leitfaden zur Produktfotografie stellen wir die Ressourcen vor, die Fotografen für die Packshot-Fotografie benötigen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie die Tricks der Profis – etwa, welche Kameras, Objektive und welche Beleuchtung Sie einsetzen sollten. Außerdem behandeln wir die Fotoausrüstung und Drehteller, Software zur Workflow-Automatisierung, die Postproduktion mit PhotoRobot und mehr.

‍

‍

Die wichtigsten Ziele der Packshot-Fotografie

Gut umgesetzt, stellen Packshots ein Produkt präzise dar und unterstützen so den Verkauf über verschiedene Marketingkanäle. Gemeint sind in erster Linie gedruckte und digitale Medien, sei es für Produktwerbung in Print oder online. Das Hauptziel eines Packshots ist es, das Produkt genau so zu zeigen, wie Kunden es in seiner Verpackung vorfinden. Packshots können das Produkt auch so darstellen, dass es der Präsentation im Regal entspricht. Es geht nicht darum, Produkte besser aussehen zu lassen, als sie in Wirklichkeit sind.

Anders als die Lifestyle-Fotografie, die eine Geschichte rund um das Produkt erzählen will, informieren Packshots auf einer anderen Ebene. Sie lenken die Aufmerksamkeit konsequent auf das Produkt und zeigen feine Details und Designmerkmale. Zu einem guten Packshot gehören daher unter Umständen Nahaufnahmen einzelner Produktbereiche. Produktfotos können Kunden etwa ein Logo, die Stoffart oder das Material aus der Nähe zeigen.

‍

Packshots zeigen Produktdetails

‍

Darüber hinaus zeigen einige Marken ihr Produkt zusammen mit Verpackung oder Kennzeichnung. Die Aufnahmen können auch weitere Inhalte der Verpackung enthalten, etwa Anleitungen, Werbeartikel oder mitgeliefertes Zubehör. Insgesamt geht es darum, das Produkt präzise darzustellen und alles zu zeigen, was Kunden von ihrem Kauf erwarten können.

‍

‍

Während 360-Grad-Bilder auf Amazon und anderen Marktplätzen Aufsehen erregt haben, ist die Packshot-Fotografie im E-Commerce ebenfalls weit verbreitet. Das liegt an den Bildanforderungen von Online-Marktplätzen und Händlern, von denen viele strenge Vorgaben machen. So verlangen etwa Amazon und andere einen reinweißen Hintergrund mit einem bestimmten Verhältnis von Produkt zu Bildausschnitt.

Das hilft den Verbrauchern, da Händler und Produktbilder das Produkt besser abbilden – genau das leistet die Packshot-Fotografie. Schließlich soll ein Packshot das Produkt klar in den Mittelpunkt stellen und es zugleich wirklichkeitsgetreu darstellen. Ein ablenkungsfreier Hintergrund ist daher ebenso wichtig wie das Hervorheben der Details, die das Produkt einzigartig machen.

‍

Packshot-Fotografie mit weißem Hintergrund

‍

Gute Packshots auf weißem Hintergrund können auch die Anforderungen weiterer Vertriebs- und Marketingkanäle erfüllen. Das kann eine Plakatkampagne einer großen Marke sein, aber auch Magazinanzeigen, Broschüren und Banner. Hochwertige Packshots zahlen sich aus: Sie erfüllen Anforderungen an Schärfe und Kontrast, lassen sich gut mit Text kombinieren, eignen sich für wirkungsvolle Produktinfografiken und/oder zeigen selbst kleinste Details und Designmerkmale.

‍

‍

Packshots mit transparentem oder farbigem Hintergrund

Die Aufnahme auf weißem Hintergrund ist jedoch nicht der einzige Ansatz für Packshots. Packshots mit transparentem oder farbigem Hintergrund passen manchmal besser zu den Marketingzielen. Das hängt natürlich vom Styleguide der Marke ab sowie davon, wo und in welchem Format geworben wird.

In jedem Fall gelingt mit der Ausrüstung und Software von PhotoRobot die Freistellung nahezu jedes Objekts schnell und unkompliziert. Und auch wenn viele denken, bei PhotoRobot drehe sich alles um 360°-Aufnahmen, ist das keineswegs der Fall. Tatsächlich fotografieren viele unserer Kunden überhaupt keine 360°-Ansichten. Sie erstellen Standbilder und Packshots und setzen mit fortschrittlichen Tools zur Freistellung jeden gewünschten Hintergrund in ihre Produktfotos ein.

‍

Produktfotos mit farbigem und mit transparentem Hintergrund im Vergleich

‍

Von transparenten Hintergründen für Printwerbung bis zu farbigen Hintergründen, die Emotionen wecken: Die Form hängt davon ab, was Sie zeigen müssen. Jedes Detail des Produkts? Soll das Produkt genau so aussehen wie in der Verpackung? Lenkt ein farbiger Hintergrund mehr Aufmerksamkeit auf Produktdetails oder passt er zum Styleguide Ihrer Marke? Die Antworten auf diese Fragen bestimmen die Art des Fotoshootings – und ob es sich um Stillleben- oder Packshot-Fotografie handelt.

‍

‍

Anforderungen und Richtlinien für Packshots

Ein gutes Setup für die Packshot-Fotografie kann auf einem der motorisierten Drehteller und der Automatisierungssoftware von PhotoRobot basieren. Diese Lösungen für die 360°- und 3D-Fotografie bieten die vollständige Kontrolle über das Fotoshooting – von den kompatiblen Kameras über die Beleuchtung bis zur Workstation. Fotografen können Kamerahöhe und -schwenk, Drehtellerrotation, Bildaufnahme, Lichtintensität, Blitze, Postproduktion und sogar die Veröffentlichung automatisieren.

Jeder Drehteller wird zudem mit einem weißen Diffusionstuch als Hintergrund eingesetzt, ideal für E-Commerce-Packshots. Ist E-Commerce der Zielkanal, ist der weiße Hintergrund in der Regel Pflicht. Die Anforderungen an die Auflösung variieren dann je nach Vorgaben des Händlers.

‍

‍

Wenn Sie Verpackungen oder Kennzeichnungen mit Text fotografieren, bietet PhotoRobot ein Tool für die optische Zeichenerkennung (OCR). Setzen Sie OCR bei Standbildern, Packshots oder 360°-Aufnahmen ein. Es extrahiert Text direkt von den Artikeln, damit er in Export-Feeds für Webshops und Produktmanagement-Tools übernommen werden kann.

In jedem Fall sollten Fotografen keinen unscharfen Hintergrund verwenden und die Produktschärfe nicht kreativ verändern. Das verstößt gegen die Richtlinien der Packshot-Fotografie, da es Produkte verfälscht und von ihren besonderen Merkmalen ablenkt.

‍

‍

Welche Kameras sich für Packshot-Fotoshootings eignen

Bei der Wahl der Kamera gehören zu den kompatiblen Kameras von PhotoRobot Canon-DSLR- und spiegellose Modelle. Die Entscheidung zwischen spiegellos oder DSLR ist oft Geschmackssache, da sich beide im PhotoRobot Studio bewähren.

‍

Welche Kamera eignet sich für die Packshot-Fotografie?

‍

Tatsächlich benötigen Fotografen nicht einmal ein Highend-Modell, um mit der Hard- und Software von PhotoRobot hochwertige Packshots aufzunehmen.

Oft reicht eine Canon EOS RP mit 26 MP völlig aus. Entscheidender ist daher meist die Sensorgröße der Kamera, da sie sich stärker auf die Produktfotos auswirkt.

‍

‍

Sensorgrößen für Packshot-Kameras

Welcher Kamerasensor sich für Packshots eignet, hängt von der Kategorie (und Größe) des Produkts ab. Am häufigsten verwenden Fotografen Sensoren im Vollformat (35 mm Breite) oder im APS-C-Format (24 mm). Sie bieten eine größere Schärfentiefe und damit eine höhere Schärfe des Produkts im Bildausschnitt.

Bei kleineren, komplexeren Produkten wie Elektronik oder Schmuck erfassen Vollformatkameras eine höhere Auflösung. So können Fotografen selbst feinste Details, die Käufer auf Produktfotos prüfen möchten, präzise darstellen.

‍

‍

Die PhotoRobot Software bietet darüber hinaus zahlreiche fortschrittliche Tools zur Bildbearbeitung, die eine durchgehende Schärfentiefe und eine schnelle Nachbearbeitung sicherstellen. In die Software sind Bearbeitungsverfahren integriert, darunter Werkzeuge für Klarheit, Farben, Helligkeit, Schärfe, Focus Stacking und vieles mehr.

‍

‍

Das beste Objektiv für Packshots

Wie bei der Wahl der Kamera hängt auch die Wahl des Objektivtyps von der jeweiligen Produktfotografie ab. Vergleichen wir die gängigsten Objektive, die Produktfotografen einsetzen.

  • Das klassische 50-mm-Objektiv – In der Produktfotografie ist es wegen seiner Schärfentiefe häufig das Standardobjektiv. Damit lassen sich die meisten Objekte, die größer als 6 Zoll sind, aufnehmen, ohne das Produkt zu verzerren. In der Regel empfehlen wir eine Brennweite von mindestens 50 mm, wobei eine längere Brennweite besser ist.
  • Makroobjektive – Ein Makroobjektiv ist eine Spezialoptik zum Fotografieren von Objekten mit hohem Abbildungsmaßstab, üblicherweise 1:1. Makroobjektive ermöglichen lebensgroße Aufnahmen eines Produkts. Sie erfassen extrem kleine Objekte scharf, detailreich und mit herausragender Auflösung.

‍

Sehr kleine Produkte mit Makroobjektiv aufnehmen

‍

Bei jedem kleinen oder komplexen Produkt hilft ein Makroobjektiv dabei, die Details festzuhalten und zu vermitteln, die das Produkt einzigartig machen. Setzen Sie ein Makroobjektiv ein, wenn Sie Standbilder aus mehreren Perspektiven, Packshots und 360°-Spins erstellen.

‍

‍

So leuchten Sie das Produkt aus

Zu den mit PhotoRobot kompatiblen Leuchten für die Studiobeleuchtung in der Produktfotografie zählen Blitzgeräte von Broncolor und FOMEI sowie alle Leuchten mit DMX-Unterstützung. In Kombination mit einem motorisierten Drehteller wie dem FRAME wird die Ausleuchtung von Produkten für Packshots zur Routine.

PhotoRobot Systeme prüfen die Position des Produkts 1000-mal pro Sekunde und ermöglichen so die Bildaufnahme, ohne die Drehung des Drehtellers zu stoppen. Stattdessen frieren wir die Bewegung des Objekts per Blitz ein und nehmen Fotos während der kontinuierlichen Drehung auf. Das spart bei jedem Shooting erheblich Zeit.

‍

So leuchten Sie Produkte für Packshots aus

‍

Auf diese Weise dauert die Aufnahme (je nach Produkt) in der Regel höchstens 20 Sekunden. Manche Hersteller, die nur mit Dauerlicht arbeiten, argumentieren zwar, Blitzlicht sei nicht nötig. Mit PhotoRobot sind Verschlusszeiten jedoch nie ein Problem. Das Gleiche gilt für die Erfassung von Texturen sowie für Weißabgleich und Farbtemperatur.

Je schneller Sie Produktfotos erstellen und online oder im Druck bereitstellen, desto besser. Entscheidend ist, Form, Textur und Farbe realistisch und in kürzerer Zeit abzubilden. Denken Sie daher stets an die langfristige Wirtschaftlichkeit, wie sie PhotoRobot bietet, statt an kurzfristige Einsparungen bei der Konkurrenz.

‍

‍

Die besten Perspektiven für die Packshot-Fotografie

In der Produktfotografie gibt es 6 wichtige Perspektiven, die jeweils einen eigenen Mehrwert für die Packshot-Fotografie bieten. So zeigt die passende Perspektive beispielsweise das Etikett des Produkts optimal. Sie kann das Produktdesign und alle relevanten Informationen hervorheben, die Käufer benötigen. Vor diesem Hintergrund betrachten wir einige der besten Perspektiven für Packshots.

  • Die Frontansicht – Diese Perspektive ist die gängigste und häufig das erste Bild auf einer Produktseite. Frontaufnahmen können widerspiegeln, wie Käufer dem Produkt im Geschäft begegnen würden, und zeigen in der Regel die wichtigsten Merkmale des Produkts.
  • Profilaufnahmen – Mit Profilaufnahmen zeigen Sie nur eine Seite des Produkts und damit sein Profil. Sie eignen sich für manche Artikel besser als für andere. Setzen Sie sie ein, um Details oder Branding zu zeigen, etwa in der Schuhfotografie.
  • 45-Grad-Perspektive – Mit 45-Grad-Perspektiven zeigen Sie sowohl die Frontansicht als auch das Profil eines Produkts. Ziel ist es, möglichst viele visuelle Informationen zu erfassen und Käufer durch die Details im Bild zu informieren.

‍

Packshot-Perspektiven: Vorderansicht, Profil, 45-Grad-Ansicht

‍

Weitere nützliche Perspektiven für Packshots

Weitere Perspektiven variieren wiederum je nach Art des zu fotografierenden Produkts. Bei Packshots kommen unter anderem die folgenden infrage.

  • Die Rückansicht – Befinden sich auf der Rückseite Ihres Produkts Verbraucherinformationen, vermitteln Sie diese mit einer Rückansicht. Diese Bilder stehen meist ganz am Ende der Produktseite und enthalten in der Regel weder Branding noch auffällige Designs.
  • Draufsicht – Aufnahmen von oben eignen sich für Flat-Lay-Fotografie oder für eine „Vogelperspektive“ auf das Produkt und werden von oben nach unten aufgenommen. Sie erfassen unterschiedliche Größen und Formen gut und können nützlich sein, um ein Produkt in seiner Verpackung zu zeigen.
  • Die Makroaufnahme – Makroaufnahmen zoomen auf ein Designmerkmal des Produkts, um wichtige Details hervorzuheben. Auch als „Nahaufnahme“ bekannt, eignen sie sich, um das Material, die Textur oder etwa das Logo eines Produkts zu zeigen.

‍

Aufnahme von hinten, Draufsicht, Makroaufnahme

‍

‍

Phasen der Postproduktion (mit minimaler Retusche)

Die Postproduktion von Packshots mit PhotoRobot erfordert nur minimale Bearbeitung, da die Automatisierung den Großteil der Arbeit übernimmt.

  • Hintergrundentfernung – Passen Sie den Hintergrund halbautomatisch oder manuell an oder entfernen Sie ihn. Wählen Sie zwischen 3 Funktionen zur Hintergrundentfernung: nach Wert, per Flutung oder mit Freemask. Wählen Sie nach der Entfernung einen Hintergrund, bei Packshots meist Weiß.
  • Oberflächenretusche – Mit dem Pinsel, standardmäßig auf automatisch eingestellt, entfernen Sie beliebige Bildbereiche und passen Größe und Kantenweichheit an. Verwenden Sie den Pinsel vor den Werkzeugen für Klarheit und Farbkorrektur.
  • Klarheit & Farben – Verbessern Sie die Klarheit mit Werkzeugen zum Schärfen oder zur Unscharfmaskierung von Produktbildern. Passen Sie anschließend Farbton, Sättigung und Helligkeit an, um die beste Farbpalette für die Packshots Ihrer Marke zu finden.

‍

Benutzeroberfläche einer Bildbearbeitungssoftware

‍

‍

Tools zur Automatisierung der Postproduktion

Dank der Presets der PhotoRobot Software können Fotografen einen Großteil des Workflows für ähnliche Artikel automatisieren. Konfigurieren Sie Aufnahme- und Bearbeitungseinstellungen und speichern Sie sie als Presets, um sie auf Produktserien oder ganze Ordner anzuwenden. Ein einfacher Klick auf „Apply All“ genügt, um Hunderte von Produktbildern pro Sekunde zu bearbeiten.

Automatisieren Sie grundlegende Bearbeitungen wie Bildzuschnitt und Objektzentrierung oder nutzen Sie erweiterte Tools für Hintergrundentfernung, Bildüberlagerung und mehr. Was auch immer Ihre Produktfotografie erfordert: Die fortschrittlichen Algorithmen von PhotoRobot erledigen die Arbeit für Sie. Sparen Sie wertvolle Zeit, indem Sie Kontrast und Schärfe automatisch anpassen und Bearbeitungen unmittelbar nach der Aufnahme anwenden.

‍

Werkzeuge zur Bildnachbearbeitung

‍

‍

Professionelle Ausrüstung für die Packshot-Fotografie

Wenn es schließlich um die Ausrüstung für die Packshot-Fotografie geht, bietet PhotoRobot eine Reihe von Lösungen. Mit motorisierten Drehtellern für Produkte jeder Größe können Sie wählen, was am besten zu den Anforderungen Ihres Studios passt. Fotografieren Sie kleine bis mittelgroße Objekte? Dann könnte der Centerless Table das Richtige für Sie sein.

Benötigen Sie eine mobilere, transportable Lösung? Dann ist der FRAME eine Überlegung wert, ein Drehteller, der sich leicht zum und vom Einsatzort bewegen lässt. Für schwerere Objekte wie Maschinen gibt es den Robotic Turntable, für Möbel und große Objekte die größere Turning Platform. Selbst für Motorräder, Quads und Automobile gibt es mit dem Carousel eine Lösung (in 2 verschiedenen Größen, 3000 oder 5000).

Viele dieser Drehteller arbeiten hervorragend mit dem Robotic Camera Arm zusammen und sorgen für gleichmäßige Präzision und automatisierte Bewegung. Präzise Bewegungen, eine robuste Konstruktion und die Unterstützung von zwei Kameragrößen ermöglichen es Fotografen, Objekte jeder Größe aufzunehmen.

‍

Motorisierter Drehteller, Beleuchtung, Kameraaufbau

‍

‍

PhotoRobot Drehteller für die Fotografie im Einsatz

Beachten Sie: PhotoRobot ist keine der Lösungen für Produktfotografie-Kabinen, wie sie auf dem Markt häufig zu finden sind. All-in-one-Lösungen dieser Art können bei knappem Budget ihren Nutzen haben, sind aber bei Weitem nicht so leistungsfähig wie PhotoRobot.

Fotografen benötigen zwar gewisse Kenntnisse im Umgang mit Blitzgeräten und Lichtdiffusoren. Darüber hinaus lassen sich Abläufe im softwaregestützten Studio von PhotoRobot jedoch einfach straffen. Außerdem sorgt es für hochwertige Ergebnisse bei minimalem Aufwand in der Nachbearbeitung.

Unser Ziel war klar: Zeit dort sparen, wo es am meisten zählt, ohne Abstriche bei der Qualität. Eine Automatisierung in jeder Phase war daher entscheidend – ebenso wie Werkzeuge für die sofortige Bearbeitung und Veröffentlichung auf Produktseiten.

‍

PhotoRobot Drehteller für die Fotografie im Einsatz

‍

‍

Der Studio-Workflow neu gedacht

Andere nehmen lokal auf, erstellen Backups, übertragen Dateien, bearbeiten nach, sichern erneut, laden hoch und geben die Bilder schließlich frei – alles manuell. PhotoRobot stellt den Workflow auf den Kopf: Die Bildaufnahme erfolgt in der Cloud, gefolgt von sofortigem Backup, automatischer Nachbearbeitung und Veröffentlichung im Web. Dabei werden Eingaben und Aufwand für den Anwender in jeder Produktionsphase minimiert.

Ob Einzelbilder, Packshots, 360°-Ansichten oder 3D-Modelle per Fotogrammetrie: PhotoRobot ermöglicht hochwertige und kosteneffiziente Fotoproduktionen. Naturgetreue Packshots aufzunehmen, Effekte zu reduzieren und einen Hintergrund einzusetzen, war noch nie so einfach. Sie müssen lediglich die Fotoausrüstung wählen, die am besten zu Ihren Zielen und Ihrem Workflow passt.

Sprechen Sie uns doch noch heute an! Neben Tipps und Techniken für Prozesse in der Produktfotografie können wir Sie auch mit der passenden Ausrüstung ausstatten. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für Sie und die Packshot-Fotografie Ihrer Marke.