3D-E-Commerce – Was es ist, warum es wichtig ist und wie die Produktion funktioniert
3D-E-Commerce nutzt 3D-Modellierung, um ein fortschrittliches Erlebnis bei der Produktbetrachtung zu schaffen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was genau dahintersteckt und wie Sie 3D-Modelle im eigenen Haus erstellen.
Was ist 3D-E-Commerce? Ein Leitfaden für Unternehmen zur 3D-Modellierung
3D-E-Commerce setzt 3D-Modellierung für die Online-Produktvisualisierung, die Produktkonfiguration sowie für VR / AR ein, um Marketing und Vertrieb im digitalen Umfeld zu unterstützen. 3D-Formate, mitunter auch 3D-Commerce, 3D-Modeling-Commerce oder Immersive Commerce genannt, ermöglichen eine informativere und visuell überzeugendere E-Commerce-Fotografie.
Zugleich nutzen Marken und Händler ihn, um die Kundenbindung zu erhöhen, die Conversion-Rate zu verbessern, den durchschnittlichen Bestellwert zu steigern und Retouren zu reduzieren. In diesem Leitfaden behandeln wir die Grundlagen des 3D-E-Commerce, die wichtigsten Begriffe, Best Practices und die Produktion von 3D-Modellen. Wir beantworten folgende Fragen:
- Worin unterscheiden sich 360°-Spins, 3D-Fotos und 3D-Modelle?
- Was ist 3D-E-Commerce, warum ist er wichtig und wie wird er produziert?
- Wie Unternehmen die 3D-Modellierung einführen können
- Welche Vorteile bieten 3D-Modelle im E-Commerce?
- Wie funktioniert 3D-Modellierung in VR im Vergleich zu AR?
- Welche Ausrüstung und Software benötigen Unternehmen für die 3D-Modellierung?
- Wie Sie Hosting-Plattformen für 3D-Modelle nutzen
- Wie Sie die Performance von 3D-E-Commerce messen
Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr – unter anderem, wie Sie 3D-E-Commerce-Technologie einsetzen, um Ihr Geschäft und das gesamte Produkterlebnis weiterzuentwickeln.

Terminologie: 360°-Spins vs. 3D-Fotos vs. 3D-Modelle im E-Commerce
3D-E-Commerce sollte nicht mit 360°-Spin-Fotografie oder 3D-Produktfotos verwechselt werden. Zur Klarstellung:
- Einreihige 360°-Spins (auch 360°-Ansichten, Spins oder 360°-Packshots) bezeichnen die klassische, einreihige Spin-Fotografie. Eine Reihe entspricht dem Aufnahmewinkel (der Elevation), meist 10°, oder einer anderen Produktkonfiguration, z. B. einem Auto mit geöffneten oder geschlossenen Türen. Einreihige Spins ermöglichen die Online-Produktvisualisierung nur auf der horizontalen Achse.
- Mehrreihige 360°-Spins (auch mehrreihige Spins, 3D-Spins oder halbkugelförmige / kugelförmige Spins) bestehen aus zwei oder mehr Reihen von Einzelbildern. Aufgrund der Bezeichnung werden 3D-Spins mitunter mit 3D-Modellen verwechselt. Ein 3D-Spin ist jedoch lediglich ein Spin mit einer zusätzlichen vertikalen Betrachtungsachse oder einer weiteren Produktkonfiguration.
- 3D-E-Commerce (3D-Modellierung) erfordert spezielle fotogrammetrische Scanverfahren und Software, um ein digitales Produktmodell zu erzeugen. Dafür sind in der Regel mindestens 36 Fotos rund um das Produkt sowie Aufnahmen aus zwei oder mehr Elevationsreihen nötig. Die Software setzt die Fotos zu einem digitalen Modell zusammen, das in 3D-Produktviewern, Produktkonfiguratoren und in AR / VR genutzt werden kann. Genau das meinen wir mit 3D-E-Commerce.
Beispiele für 3D-E-Commerce-Anwendungen
Die 3D-Modellierung im E-Commerce hat sich zusammen mit einer Vielzahl an Anwendungsfällen weiterentwickelt. Zu den gängigen Anwendungsbeispielen der 3D-Modellierung von heute zählen:
- Individualisierung in Echtzeit online und Konfiguration stark anpassbarer Produkte
- Produktdemos komplexer oder technischer Produkte mit Explosionsdarstellungen und Annotationen
- Darstellung beweglicher Teile, besonderer Designmerkmale und innenliegender Komponenten
- Projektion von Produkten in einen virtuellen Raum per AR / VR, zum Beispiel von Möbeln oder Maschinen
- Virtuelle Anprobe von Modeprodukten wie Schuhen und Bekleidung
- Konfigurierbare B2B-Verkaufspräsentationen und digitale Produkt-Showrooms
- Multimedia- und Videospiel-Erlebnisse
- AR-Shopping-Apps und Shopping im Metaverse
Mit diesen Anwendungen können Käufer virtuelle Kataloge durchsuchen und virtuelle Vorschauen von Produktmerkmalen ansehen. Sie ermöglichen außerdem Produktsimulationen und schaffen insgesamt ein informativeres und immersiveres Produkterlebnis.

Wie funktioniert 3D-Modellierung für den E-Commerce?
Am Anfang jedes 3D-eCommerce-Contents steht das 3D-Modeling. Das 3D-Modeling ermöglicht es, eine exakte, fotorealistische Darstellung eines Objekts zu erstellen, die Verbraucher digital betrachten können. Für den Einstieg benötigen Sie spezielle Scan- oder Fotostudio-Ausstattung sowie Software, um ein 3D-Modell zu rendern. Dabei gibt es drei grundlegende Ansätze für das 3D-Modeling:
- 3D-Scanning. Mit einem 3D-Scanner wird Licht von einem Objekt reflektiert, um Daten zu dessen Größe und Form zu erfassen. Diese Daten werden in einem mathematischen Koordinatensystem zu Punkten und Formen, aus denen sich ein 3D-Modell des Objekts erzeugen lässt.
- Fotogrammetrie. Bei dieser Technik nimmt eine Digitalkamera ein Objekt aus mehreren Blickwinkeln auf. Fotogrammetrie-Software fügt die Fotos anschließend zu Punkten und Formen in einem Koordinatensystem zusammen und erstellt so ein 3D-Modell.
- 3D-Design. Hier erstellt ein Grafikdesigner mit spezieller Software ein 3D-Modell von Grund auf und arbeitet dabei mit Produktbeschreibungen und Bildern.
Unternehmen stellen 3D-Modelle online mit einem 3D-Produktviewer oder mit VR-/AR-Technologie bereit. 3D-Viewer ermöglichen die Darstellung im Web und auf Mobilgeräten. VR kann das physische Erleben eines Produkts simulieren. AR hingegen nutzt Kameras und Displays von Smartphones bzw. Tablets, um Objekte in einen virtuellen Raum zu projizieren.

Fotogrammetrie im 3D-eCommerce
Im heutigen eCommerce und auch bei PhotoRobot ergänzen wir unsere automatisierte Fotoausstattung durch die Scantechnik der Fotogrammetrie. Zuletzt haben wir mit Apple Object Capture experimentiert, um in wenigen Minuten ein einfaches 3D-Modell aus Fotografien zu erstellen.
Zu den weiteren beliebten Lösungen zählen heute RealityCapture, Substance 3D Painter von Adobe und Blender (eine kostenlose Open-Source-Software). Möglicherweise kennen Sie auch Meshroom von AliceVision. Tatsächlich hat die Open-Source-Fotogrammetrie-Software von Meshroom dazu beigetragen, die Software zu dem weiterzuentwickeln, was wir heute kennen. Meshroom liefert außerdem eine treffende Definition der Fotogrammetrie-Technologie.
„Fotogrammetrie ist die Wissenschaft, Messungen anhand von Fotografien vorzunehmen. Sie leitet die Geometrie einer Szene aus einer Reihe ungeordneter Fotos oder Videos ab. Fotografie ist die Projektion einer 3D-Szene auf eine 2D-Ebene, wobei Tiefeninformationen verloren gehen. Ziel der Fotogrammetrie ist es, diesen Prozess umzukehren. Die dichte Modellierung der Szene ist das Ergebnis der Verkettung zweier Computer-Vision-basierter Pipelines: ‚Structure-from-Motion‘ (SfM) und ‚Multi View Stereo‘ (MVS).“
Mit anderen Worten: Fotogrammetrie liefert verlässliche Informationen über ein physisches Objekt, indem Bildmaterial aufgezeichnet, vermessen und ausgewertet wird. Anhand dieser Informationen bilden wir das Objekt anschließend als digitales 3D-Modell nach.

Geschäftliche Vorteile des 3D-Modelings
Der Einsatz von 3D-Produktinhalten im eCommerce bietet Marken und Händlern eine Vielzahl von Vorteilen. Zu den wichtigsten zählen die folgenden.
- Der globale B2C-E-Commerce im Einzelhandel soll jährlich um 1 % wachsen und bis 2024 einen Anteil von 22 % am weltweiten Umsatz erreichen. Mit dem eCommerce wächst auch die Technologie hinter Multimedia-Marketing und -Vertrieb – 3D-Content wird dadurch im Wettbewerb immer wichtiger.
- Die dritte Dimension im Produkterlebnis bildet das reale Einkaufserlebnis im Geschäft noch besser nach. 3D-Modelle fördern die Interaktion der Verbraucher, steigern die Conversions und senken die Retourenquote insgesamt.
- Mit 3D-Modeling können Unternehmen Kunden und Investoren Produkte visuell präsentieren, selbst wenn diese noch nicht auf dem Markt sind. Verbraucher können sich das Produktdesign realistisch vorstellen und Testsimulationen mit Produkten durchführen.
- Die Einführung von 5G mit seiner schnelleren Konnektivität ermöglicht flüssigere, schnellere 3D-, AR- und VR-Erlebnisse. Fortschritte bei diesen Technologien werden sie zudem für Unternehmen zugänglicher und erschwinglicher machen.

Augmented Reality im 3D-eCommerce
Die Anwendungsfälle für AR im E-Commerce und Einzelhandel sind zahlreich. Käufer können mit ihrem Smartphone Kleidung oder Schuhe virtuell anprobieren. Sie können Möbel in einen virtuellen Raum projizieren, um zu sehen, wie diese in den Raum passen und ob sie zu ihrem Zuhause passen. Stationäre Geschäfte nutzen AR sogar, damit Kunden Preise vergleichen oder mehr über Produkte im Regal erfahren können.
Darüber hinaus machen AR-Shopping-Apps den Kunden sowohl zum Konsumenten als auch zum Ersteller von Inhalten. Nutzer können Produkte online wie offline selbst erkunden, anpassen und individualisieren. Verbraucher können Farben, Größen, Stile und Designs ganz nach Wunsch und an jedem beliebigen Ort anpassen.
AR bietet ein immersives Produkterlebnis – von Drehen und Zoomen bis hin zu Explosionsansichten, Anmerkungen und Animationen beweglicher Teile. Sie kann komplexe Artikel ebenso veranschaulichen wie große oder schwere Produkte, deren Transport sonst schwierig wäre. Denken Sie zum Beispiel an Kühlschränke oder robuste Fahrzeugteile. AR bringt solche Artikel direkt zu Verbrauchern, Kunden oder Investoren, die sie ausprobieren und ihre Funktionsweise nachvollziehen können.

So starten Sie mit der 3D-Modellierung im eigenen Haus
Um 3D-Modelle im eigenen Haus zu erstellen, benötigen Sie spezielle Ausrüstung für die 3D-Produktfotografie sowie 3D-Modellierungssoftware. In der Regel gehört dazu ein spezieller Drehteller für die Produktfotografie mit einer optischen Glasplatte für die 3D-Fotografie. Viele Unternehmen setzen außerdem einen Roboter-Kameraarm oder ein Mehrkamerasystem ein, um die Kameraposition zu automatisieren und eine gleichbleibende Bildaufnahme zu erzielen.
Geräte wie FRAME von PhotoRobot lassen Kamera und Hintergrund vollständig um das Produkt herumfahren – sogar unter der Glasplatte. So entstehen schattenfreie Ansichten von allen Seiten sowie von oben nach unten, aus denen sich ein 3D-Modell erzeugen lässt. Studios kombinieren Drehteller außerdem häufig mit der Multi-Cam, um Fotos mit 2 oder mehr Kameras aufzunehmen. Dadurch verkürzen sich die Bearbeitungszeiten erheblich, da Fotografen mehrere Bildreihen gleichzeitig aufnehmen können.
Software wie die von PhotoRobot kann die Bilder anschließend (automatisch) nachbearbeiten und mit Photogrammetrie-Software zusammenarbeiten. Photogrammetrie-Algorithmen vermessen, erfassen und interpretieren Bilder, um eine fotorealistische Darstellung des Produkts zu erzeugen. Mit Software wie Apples Object Capture entsteht das 3D-Modell im Dateiformat USDZ. USDZ-3D-Modelle lassen sich in AR Quick Look oder über model-viewer anzeigen.
3D-Modelldateien lassen sich anschließend mithilfe eines 3D-Content-Viewers auf jeder Webseite einbetten. Ein Beispiel ist Emersya, eine durchgängige Plattform für 3D- und AR-Erlebnisse.

Kameras, Objektive und Beleuchtung für die 3D-Modellierung
Die erste Investition in die 3D-Modellierung beginnt mit einer geeigneten Kamera, einem passenden Objektiv, der Beleuchtung und einem Drehteller. Werfen wir einen Blick auf die beliebtesten Optionen für den Einsatz mit PhotoRobot-Systemen im eigenen Haus.
- Kameras – Anschließbare Kameras sind DSLR- oder spiegellose Kameramodelle von Canon. Die Steuerungssoftware ermöglicht die Fernauslösung sowie die Einstellung einer oder mehrerer Kameras. In der Regel genügt für die 3D-Modellierung eine Kamera mit 20 – 30 Megapixeln. Bei Dauerlicht ist außerdem die Belichtungssimulation in LiveView hilfreich.
- Ein geeignetes Kameraobjektiv – Für extrem kleine, komplexe Produkte wie Schmuck benötigt Ihr Fotograf ein Makroobjektiv. Bei vielen größeren Produkten genügt jedoch ein Objektiv, mit dem sich das Produkt vollständig im Bild halten lässt. Häufig gelingt das mit einem Zoomobjektiv mit 40 – 100 mm Brennweite.
- Beleuchtungs-Setups – PhotoRobot-Systeme unterstützen zwei Arten von Licht: FOMEI- und Broncolor-Blitzgeräte oder beliebige LED-Leuchten mit DMX-Unterstützung. Nutzer können Studiolichtgruppen ansteuern und Blitz- oder Dauerlicht per Software automatisieren.

Drehteller, Ausrüstung und Software für die 3D-Modellierung
Das Wichtigste für eine wirtschaftliche 3D-Modellierung im eigenen Haus sind nun die zusätzliche Hardware, die Software und die Automatisierung.
- Motorisierter 360°-Drehteller – Für die 360°-Drehtellerfotografie gibt es Drehteller in verschiedenen Größen. Für die 3D-Modellierung ist häufig ein Drehteller mit optischer Glasplatte die beste Wahl. Damit lassen sich sowohl Ansichten der Produkte von oben als auch von unten durch die Glasplatte hindurch aufnehmen.
- Hintergrund – Einige PhotoRobot-Geräte integrieren einen weißen Diffusor-Stoffhintergrund in das System. So lassen sich Produkte einfach vor weißem Hintergrund fotografieren und der Hintergrund für ein transparentes Freistellen automatisch entfernen.
- Roboter-Kameraarm oder Mehrkamerasystem – Fotografen setzen entweder einen Roboter-Kameraarm oder das Multi-Cam ein, um die Kamera automatisch zu positionieren und zu bewegen. Beide fungieren als Kombination aus Stativ und Ständer mit integriertem Kamerakopf zur Steuerung von Kameras im Studio. Sie ermöglichen die Fernauslösung der Kamera mit hoher Präzision und gleichmäßiger Bewegung entlang einer gewählten Bahn. Beide arbeiten mit 360°-Drehtellern und Software für eine schnelle 3D-Bildaufnahme zusammen.
- Softwaregesteuerter Arbeitsplatz – Ein einzelner softwaregesteuerter Arbeitsplatzrechner (macOS oder Windows) gibt den Bedienern die Kontrolle über sämtliche Geräte, Kameras, Beleuchtung und Produktionsprozesse.
Software und Hosting-Plattformen für die 3D-Modellierung
Mit Software wie Object Capture und RealityCapture können Unternehmen aus Fotos ein 3D-Modell erzeugen. In der Regel erfordert dies eine mehrreihige Rotationsaufnahme mit Fotos aus mindestens 2 oder mehr Reihen. Werden diese Fotos in die 3D-Modellierungssoftware hochgeladen, wird daraus eine Datei berechnet, die als 3D-Modell dargestellt werden kann. Diese lassen sich in Webseiten einbetten oder mit Hosting-Plattformen für 3D-Inhalte in Produktkonfiguratoren oder AR-/VR-Erlebnisse umwandeln.
3D-Hosting-Plattformen wie Emersya können 3D-Modelle zudem nutzen, um eine Reihe visueller Assets zu erzeugen, ob in 2D oder 3D. Je höher die Qualität des 3D-Modells, desto höher die Skalierbarkeit. Mitunter genügt sogar ein einzelnes Fotoset, um Hunderte von 2D-/3D-Visualisierungen zu erstellen. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, Produkte in unterschiedlichen Farben, Designs, Mustern und Formaten darzustellen und logistische Aufwände dabei nahezu zu eliminieren.
Für Unternehmen mit einem breiten Sortiment an stark individualisierbaren Produkten können Hosting-Plattformen für 3D-Modelle äußerst effektiv sein. Eine leistungsfähige Hosting-Plattform erleichtert die übersichtliche Organisation sowie die einfache Bereitstellung und Auslieferung von Inhalten. Sie liefert eine Fülle anpassbarer, visueller Assets, die sich bei Bedarf einsetzen lassen – und spart dabei Zeit, Energie und Kosten.
So messen Sie die Performance Ihres 3D-E-Commerce
Wenn 3D-Produktinhalte schließlich online sind, ist es wichtig zu sehen, welchen Return on Investment Sie erzielen, oder? Ihre Marketingteams setzen bereits eine Reihe von Tools zur Leistungsmessung ein. Dennoch gibt es einige zentrale KPIs, auf die Sie sich konzentrieren sollten, um die Gesamteffizienz Ihrer 3D-E-Commerce-Strategie zu beurteilen.
- KPIs im Pre-Sales-Marketing drehen sich um Website-Besuche, abgerufene Inhalte und Verweildauer. Daraus sollten sich eine messbare Conversion-Rate der Besucher sowie die Akquisekosten ergeben. Sie alle geben Aufschluss darüber, wie gut Ihre Kampagnen mit 3D-Inhalten abschneiden.
- Vertriebs-KPIs umfassen Verkaufsvolumen, Conversion-Raten, Umsatz pro Verkauf, durchschnittliche Bestellgröße und Kundenprofile. Zusammen mit dem durchschnittlichen Customer Lifetime Value sind sie wichtige Datenpunkte für die Analyse der Marketingmaßnahmen.
- Post-Sale-KPIs messen Bereiche wie Retourenquoten, Kosten für den technischen Support und den Net Promoter Score. Diese KPIs liefern zentrale Daten zu Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Außerdem helfen sie, die Gesamtkosten des Unternehmens im Verhältnis zu Ihrer 3D-E-Commerce-Strategie besser zu überwachen.
Zu den Tools für die Analyse von KPI-Daten zählen solche für Web-Analytics, Social-Media-Analytics, E-Commerce-Shopping-Analytics und KI-gestützte Business-Intelligence-Apps.
Eine wirksame 3D-E-Commerce-Strategie aufbauen
PhotoRobot unterstützt Sie bei allen Anforderungen rund um 3D-E-Commerce – für große wie kleine Unternehmen. Ob kleiner Webshop oder Fotolager im industriellen Maßstab: Unsere Lösungen decken ein breites Spektrum an Anforderungen und Budgets ab. Nehmen Sie einfach Kontakt auf und erfahren Sie, ob PhotoRobot Sie bei Planung, Strategie und Produktion Ihres 3D-E-Commerce unterstützen kann.
