Brillen fotografieren: So gelingt die Online-Produktpräsentation

Brillen fotografieren: So gelingt die Online-Produktpräsentation

Praxisnahe Einblicke, wie Sie Sonnenbrillen und Brillen für Online-Shops und Produktseiten auf Ihrer Website fotografieren.

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Tipps zur Produktfotografie von Brillen und Sonnenbrillen

Aufbauend auf unseren Tipps zur Produktfotografie von Sonnenbrillen zeigt dieses Tutorial, wie Sie Brillen und Sonnenbrillen fotografieren. Brillen wirken aus niedrigem Winkel zwar hervorragend, doch was gilt, wenn bestimmte Drehwinkel unerwünschte Reflexionen erzeugen? Das erschwert nicht nur die Aufnahme von Produktfotos, sondern macht 360°-Aufnahmen ohne die richtige Ausstattung nahezu unmöglich. Hier kommt das PhotoRobot Studio ins Spiel.

Die Lösung bieten Geräte wie motorisierte Drehteller in Kombination mit einem Roboter-Kameraarm. Dank Software für Bildaufnahme und -verarbeitung haben Bediener die volle Kontrolle sowie Automatisierung und Werkzeuge für jede Art von E-Commerce-Fotografie. Bei der Fotografie von Brillen können Roboter reflektierende Oberflächen sogar automatisch berücksichtigen und ungünstige Winkel für „sicherere“ Aufnahmen überspringen. Und wie sieht es bei einem 360°-Spin aus? Fotografen müssen lediglich den Elevationswinkel erhöhen – den Rest übernimmt PhotoRobot.

Lesen Sie weiter und überzeugen Sie sich selbst – inklusive unserer 10 Tipps zum Fotografieren von Brillen und Sonnenbrillen. Erfahren Sie mehr über den Einsatz des Centerless Table, die Kameraauswahl, die Beleuchtung, die Positionierung der Produkte, die Automatisierung, die Bildnachbearbeitung und die Veröffentlichung. Außerdem liefern wir Ideen und Beispiele für die Fotografie von Sonnenbrillen und die Produktpräsentation, darunter 360°-Spins, 3D-Modelle und Produktkonfiguratoren.

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Sehen Sie sich den Ablauf in der Demo zur Brillenfotografie von PhotoRobot an.

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1 – Brillen und Sonnenbrillen fotografieren – Vorbereitung

Vor jedem Fotoshooting ist die Vorbereitung entscheidend. Produktionsteams sollten die Produkte organisieren und nach Kategorien sortieren: nach Marke, Design und Typ (Sonnenbrillen oder normale Korrektionsbrillen). Wichtig ist vor allem, unterschiedliche Glas- und Fassungstypen in der Shot-Liste voneinander zu trennen. Das gilt besonders bei größeren Produktmengen. Je besser Sie sich vorbereiten, desto effizienter läuft Ihr gesamter Studio-Workflow.

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Brillen-Fotoshooting auf einem motorisierten Drehteller

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Organisieren Sie die Brillen daher nach fotografischen Merkmalen, zum Beispiel Sonnenbrillen mit stark reflektierenden Oberflächen oder Brillen mit transparenten Teilen wie den Fassungen. Reflexionen und Transparenz sind generell schwieriger zu fotografieren, fassen Sie diese Produkte also zusammen. Überlegen Sie, welche Techniken Sie für jede Brille einsetzen, und planen Sie entsprechend. Beginnen Sie am besten mit einfachen Brillendesigns, bevor Sie ausgefallenere Produkte fotografieren.

Im Studio ist dann ein motorisierter Fotodrehteller wie der Centerless Table von PhotoRobot eine willkommene Ergänzung. Er bietet alle Funktionen, die Fotostudios für Standbilder aus mehreren Blickwinkeln oder für 360°-Spin-Aufnahmen benötigen. PhotoRobot-Systeme unterstützen Canon-DSLR- und spiegellose Kameramodelle, FOMEI- oder Broncolor-Studioblitze sowie LED-Licht mit DMX-Unterstützung.

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2 – Beleuchtung und Kameraeinstellungen

Bei der Fotografie von Brillen benötigen wir einen neutralen, möglichst hellen weißen Hintergrund. Dabei darf die Beleuchtung jedoch weder das Design noch die Farben oder Texturen des Produkts auswaschen. Davon hängt die Qualität Ihrer fertigen Produktbilder ab.

Mit dem Centerless Table ist dieses Thema kaum relevant. Er verfügt über eine optische Glasplatte und einen integrierten Diffusionshintergrund. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass das Licht das Produkt von allen Seiten gleichmäßig ausleuchtet. So erhalten Fotografen einen reinweißen Hintergrund und können auf natürliche Weise hochwertige Produktfotos erstellen.

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Optische Glasplatte für 3D-Fotografie

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Fotografen sollten mit Kameraparametern wie Blende, Verschlusszeit und ISO sowie mit dem Lichteinfall auf das Produkt experimentieren. Außerdem empfehlen sich einige Hilfsmittel, etwa weißes Tuch als Unterlage für die Brillen sowie weiße und schwarze Karten.

Das Weiß der Karten eignet sich, um Licht in die Brille zu reflektieren, während das Schwarz Reflexionen minimieren kann. Setzen Sie Schwarz als negatives Fülllicht ein, wenn Reflexionen zu stark sind oder in unerwünschten Bereichen auftreten. Probieren Sie verschiedene Positionen der Karten aus und verschieben Sie sie näher heran oder weiter weg, bis die Reflexionen verschwinden. Ziel ist es, das Licht so zu lenken, dass klare Kanten und feine Details entstehen.

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3 – Automatisierung und Aufnahmesteuerung mit PhotoRobot

Bedenken Sie, dass die Bildaufnahmesteuerung und die Automatisierungssoftware von PhotoRobot im Studio den Großteil der Schwerarbeit übernehmen. Fotografen nutzen fortschrittliche Werkzeuge für die Kamerasteuerung und Lichtsteuerung sowie für Automatisierung, Nachbearbeitung, Weitergabe und Veröffentlichung. Speichern Sie Konfigurationen von Fotoshootings als Presets in der Software und automatisieren Sie die Einstellungen, wenn Sie ähnliche Produkttypen fotografieren.

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Benutzeroberfläche einer Bildbearbeitungssoftware

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Die Software sorgt zusammen mit einer PhotoRobot-Workstation, etwa einem unserer motorisierten Drehteller, für reibungslosere und effektivere Workflows. Fotografen haben die volle Kontrolle über die gesamte Fotoausrüstung, einschließlich eines oder mehrerer Roboter, Kameras und Lichtkonfigurationen. Zusätzliche Unterstützungsfunktionen wie laserbasierte Objektpositionierung, automatische Kalibrierung und Lichthalter machen die Produktion im Fotostudio noch einfacher.

Kombinieren Sie einen motorisierten Drehteller mit dem Roboter-Kameraarm von PhotoRobot, um maximale Präzision zu erzielen. Die Bildaufnahme sowie die Bewegung der montierten Kamera sind dabei mit der Drehung des Produkts auf dem Drehteller vollständig synchronisiert. Passen Sie Höhe und Abstand der Aufnahmen manuell oder automatisch an, um den Bildausschnitt präziser festzulegen. Der Robotic Arm ist mit allen PhotoRobot-Drehtellern kompatibel und kann eine oder mehrere Reihen in 360° rund um ein Produkt aufnehmen.

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4 – Welche Perspektiven auf Produktseiten im Onlineshop gezeigt werden sollten

Wenn Sie die Produktseiten führender Brillenmarken wie Rayban durchsehen, fällt vor allem eines auf: Einheitlichkeit. Das Hero-Bild, die Bildergalerie und die 360°-Drehansichten werden durchgehend aus denselben Blickwinkeln, in derselben Höhe und aus demselben Abstand gezeigt. So bleibt die Aufmerksamkeit der Käufer fest auf den Produkten, und die Produktseiten wirken insgesamt professioneller.

Mindestens diese 3 wichtigsten Perspektiven sollten bei Brillenfotos vorhanden sein: eine Frontansicht (Hero-Bild), eine Seitenansicht und eine 3/4-Ansicht. Das Hero-Bild sorgt für einen starken ersten Eindruck. Seitenansichten und 3/4-Aufnahmen zeigen Vorderseite und Profil zugleich und verleihen Produktgalerien zusätzliche Tiefe.

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Die besten Blickwinkel für Brillen in E-Commerce-Bildern

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Diese Perspektiven mit PhotoRobot aufzunehmen, dauert oft nur kurz. In der Regel liegen bereits nach einer einzigen Umdrehung eines motorisierten Drehtellers hochwertige Fotos vor, die sich online veröffentlichen lassen. Mit einem Kamerastativ oder besser noch mit dem Robotic Arm stellen wir eine gleichbleibende Höhe und einen gleichbleibenden Abstand zum Produkt sicher.

Wir nehmen unsere wichtigsten Aufnahmen (in der Regel aus einem Höhenwinkel von 10 Grad) auf und vermeiden dabei unerwünschte Blickwinkel und Reflexionen. Bei 360°-Drehansichten vergrößern wir einfach den Höhenwinkel und lassen den Vorgang erneut laufen.

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5 – Einheitlichkeit mit dem Styleguide Ihrer Marke

In der Regel verfügen Marken über einen Styleguide, der vorgibt, wie verschiedene Produkttypen zu fotografieren sind. Ein Styleguide ist schlicht eine Anleitung dazu, wie Produktfotos aufgenommen und bearbeitet werden. Er legt Elemente fest, etwa wie Produkte vorbereitet und gestylt werden und welche Arten von Produktbildern gewünscht sind. In der Modefotografie kann er beispielsweise die Bildarten festlegen: Flat Lay, Packshot, Lifestyle oder 360°-Ansichten.

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Sehen Sie sich die Videodemo zur PhotoRobot Photography Style Guide Automation an.

 

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Er kann außerdem festlegen, welche Hintergrundfarbe verwendet wird, wie Detailaufnahmen aussehen oder wie Verpackungen präsentiert werden. Die Vorgaben können auch beschreiben, wie unterschiedliche Brillendesigns und die jeweiligen Varianten eines Designs gezeigt werden. Entscheidend ist, dass jedes Produkt gleich dargestellt wird. So wirkt Ihr Onlineshop insgesamt ausgewogener und vertrauenswürdiger.

Letztlich legt der Styleguide fest, welche visuellen Elemente die Marke in ihrer Produktfotografie verlangt. Styleguides decken sich mit den Branding-Vorgaben der Kunden, von Produktseiten bis zu Online-Marktplätzen und überall dort, wo ihre Produkte online erscheinen. Das Ziel ist letztlich Einheitlichkeit der visuellen Inhalte in allen Kanälen, über die das Produkt verkauft wird.

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6 – Feine Details erfassen und das Design in Szene setzen

Um Online-Käufer wirklich zu überzeugen, sollten Sie die feinen Details und Designmerkmale der Brillen hervorheben. Ein kleinerer Teil davon betrifft die Vorbereitung von Produkt und Szene, damit die Brillen auf den Bildern hervorstechen. Achten Sie auf Staub, Fingerabdrücke oder Makel, die auf den Fotos sichtbar werden könnten. Reinigen Sie Brille, Gläser und Fassung sowie das weiße Tuch, damit alles in einwandfreiem Zustand ist.

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Fotozelt für Sonnenbrillen

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Die eigentliche Herausforderung ist dann das Fotografieren von Glas und spiegelnden Oberflächen. Brillendesigns reichen von leicht bis extrem reflektierend. Manche Brillen haben Teile aus Metall oder Silber, und solche Elemente spiegeln häufig ihre Umgebung. Das gilt zumindest dann, wenn Sie keine Lichtreflektoren einsetzen, um Glanz und unerwünschte Reflexionen zu eliminieren.

Solche Störfaktoren können auf Kunden wie Produktmängel oder wie ein Teil des Designs wirken. Beides hilft weder, den Umsatz zu steigern, noch Retouren zu vermeiden. Deshalb ist es entscheidend, zu prüfen, wie das Licht auf das Produkt fällt, und störende Reflexionen zu beseitigen. Die Brille soll in einer völlig neutralen Umgebung erscheinen, damit bei potenziellen Käufern keine Unklarheiten entstehen.

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7 – So fotografieren Sie stark spiegelnde Brillengläser

Für stark spiegelnde Brillen können Sie ein einfaches Papierzelt zusammen mit einem Drehteller von PhotoRobot verwenden. Fotografen könnten zwar ein herkömmliches Fotozelt einsetzen, mit PhotoRobot ist dies jedoch oft nicht nötig. Der Arbeitsplatz bietet mit Diffusionspapier eine Reihe kreativer Möglichkeiten und ermöglicht so hochwertige Ergebnisse selbst bei spiegelnden Produkten.

Bei Brillen mit polarisierten oder verspiegelten Gläsern kann es dennoch notwendig sein, mit Lichtreflektoren zu experimentieren. Meistens vereinfacht die Workstation jedoch alles. Die optische Glasplatte des Drehtellers ermöglicht schattenfreie Produktfotografie, und die Software macht die Bearbeitung einfach. Fotografen stehen unter anderem Werkzeuge für automatisches Zuschneiden, Objektzentrierung, Hintergrundentfernung und Bildschärfung zur Verfügung.

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Software für automatisierte Nachbearbeitung

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Die Bildverarbeitung kann dabei in der Cloud erfolgen, was die Bearbeitungszeit der Ausgabe im Vergleich zur lokalen Verarbeitung drastisch verkürzt. Anwender können Brillen fotografieren und gleichzeitig Parameter für die Nachbearbeitung in der Cloud anwenden. Der Arbeitsplatz ist bei diesem Vorgehen vollständig automatisiert, um den Workflow zu maximieren. Tatsächlich ließe sich der Prozess nur noch beschleunigen, indem Sie während der Aufnahmen bereits weitere Produkte vorbereiten.

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8 – Transparente Fassungen und Brillen fotografieren

In manchen Fällen fotografieren Sie Brillen mit transparenten Komponenten, etwa durchsichtigen Fassungen. Für Einsteiger mag das eine Herausforderung sein, doch mit kleinen Anpassungen der Beleuchtung lassen sich tatsächlich recht einfach gute Ergebnisse erzielen. Die Herausforderung besteht darin, klares Material vom weißen Hintergrund abzuheben.

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Transparenz erfassen – Zoom auf die Brillengläser

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Dazu ist es manchmal erforderlich, die Lichtintensität zu verringern und die Helligkeit anschließend in der Nachbearbeitung anzupassen. Das Werkzeug zur Tonwertkorrektur von PhotoRobot macht diesen Schritt schnell und einfach und gibt Fotografen die volle Kontrolle über die Helligkeit. In der Regel genügt es, etwas Übung im Umgang mit dem Licht zu sammeln. Dank der PhotoRobot-Bearbeitungssoftware wird die Nachbearbeitung später zur Routine und gelingt problemlos.

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9 – 360°-Spins, Videos, 3D-Modelle und Produktkonfiguratoren

Wenn Sie das Einkaufserlebnis noch weiter verbessern möchten, erwägen Sie 360°-Spins und Produktvideos. Interaktive Ansichtsfunktionen wie Drehen und Zoomen helfen Verbrauchern, sich besser mit den Produkten vertraut zu machen.

9 – 360°-Spins, Videos, 3D-Modelle und Produktkonfiguratoren

Mit Produkt-Spins und Videos können Käufer Produkte von allen Seiten betrachten und auf besondere Merkmale zoomen, ohne dass die Schärfe verloren geht. Heben Sie das Ganze mit photogrammetrischen 3D-Modellen und Produktkonfiguratoren auf die nächste Stufe. Damit können Verbraucher Produkte direkt individuell anpassen oder Ihren Katalog sogar in Augmented Reality betrachten.

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10 – Reibungslose, einfache und produktive Fotoshootings

Von der Produktannahme über Vorbereitung, Aufnahme, Bearbeitung und Veröffentlichung bis zur Produktausgabe optimiert PhotoRobot alle Workflow-Prozesse. Ob Fotoshooting für einen kleinen Webshop oder E-Commerce-Betrieb im industriellen Maßstab: Unsere Lösungen für die Produktfotografie sind darauf ausgelegt. Mit unserem breiten Roboterportfolio fotografieren Sie alles, vom Mikrochip über Brillen bis hin zu Automobilen.